Die ersten Tage in Cusco {15.05.2019}

Die Höhenkrankheit trifft uns mit voller Wucht. Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit. Wir verbringen den ersten Tag im Bett und trinken Coca-Tee. Unseren geplanten Trek auf den Machu Picchu verschieben wir 5 Tage.

Nach zwei Tagen geht es uns besser. Wir lutschen gegen die Symptome der Höhe Coca-Bonbons, setzen uns in die Sonne des Hauptplatzes. Massagen lehnen wir gefühlt an jeder Strassenecke ab und kaufen schon ein kleines Lama-Souvenirs.

Uns gefällt die Stadt auf Anhieb. Die kleinen Gässchen, die netten Leute, die warme Sonne nach kalten Nächten und das Essen. Besonders das Essen. Bestellt werden kann in den einheimischen Restaurants selten. Meist gibt es einfach ein Menue. Primo – meist Quinoa Suppe, Secondo – Reis mit Kartoffeln, Gemüse und je nach Wunsch Fleisch oder Fisch und ein Getränk – Tee oder Saft. Dazu gereicht werden Limetten und ein «Salat» um das Gericht zu würzen. Fein geschnittene Zwiebeln mit Tomaten und Chili. Da könnten wir uns reinsetzen, so gut ist es!

Annika & Stefan